Tod, wo ist dein Schrecken? – Warum das Leben niemals endet

von Michael Hoppe

Von Henry Ford ist der Satz überliefert: »Unsere Sicht auf den Tod bestimmt unsere Sicht auf das Leben.« Womit er sicher recht hat. Denn wer glaubt, das Leben sei eine Art kosmischer Zufall, der mit dem Erdentod endet, der lebt sein Leben anders als der erwachte Mensch, der die Erdenzeit als großartige Möglichkeit sieht, sich für das Ewige weiterzuentwickeln. Daß das Leben endlich sein könnte, ist eine sehr neuzeitliche und auch sehr unwissenschaftliche Hypothese – sie entbehrt jeglicher Logik und ist einer der Hauptgründe für die große Lebensmüdigkeit in unserer Welt.

Um es gleich vorauszuschicken: Für mich ist das Weiterleben nach dem Erdenende eine absolute Selbstverständlichkeit. Ich weiß nicht, ob das immer so war, aber bereits als 12jähriger schrieb ich das Gedicht: »Der Tod, er ist wie eine Nacht. Am nächsten Morgen wird es licht. Dann sieht der Mensch, wenn er erwacht, ein wahres Ende gibt es nicht.«

Ich erinnere mich bruchstückhaft an frühere Inkarnationen und habe regelmäßig Begegnungen mit Jenseitigen, wenn diese auch mehr in der Dimension des »Spürens und Empfindens« stattfinden als durch stoffliche Manifestationen und klar formulierte Zwiegespräche.

Zudem ergibt ein einmaliges Erdenleben, das mit dem Tode endet, für mich – als logisch denkendem Menschen – überhaupt keinen Sinn. Wo wäre denn die allem Schöpfungsgeschehen innewohnende höhere Gerechtigkeit, wenn der eine Mensch einhundert Erdenjahre für seine Weiterentwicklung zur Verfügung hätte und der andere vielleicht nur ein paar Wochen?

Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen gehöre ich auch nicht zu den esoterischen Jenseitsoptimisten, die in der Überzeugung leben, Jenseitige durch einen spirituellen Zauberspruch »ins Licht schicken« zu können. Der Gedanke ist mir ebenso fremd wie die Vorstellung, ein Priester könne mir meine Sünden vergeben, also mein Karma für mich ablösen, oder Logenplätze im Himmelreich vermitteln. Solche übermenschlichen Fähigkeiten widersprechen meinem spirituellen Wirklichkeitsempfinden. Wobei ich die Ansichten Andersdenker grundsätzlich respektiere. Denn jeder hat eine andere Vorstellung von der Welt und steht an einem anderen Punkt seiner persönlichen Entwicklung.

Begriffe wie Tod und Sterben benutze ich nur noch bildhaft und bemühe mich auch, Hinübergegangene nicht durch übermäßige Trauerbekundung vom Weitergehen abzuhalten. Obwohl natürlich auch ich Trennungsschmerz empfinde, wenn ein geliebter Mensch grobstofflich nicht mehr unter uns weilt.

Da ich mit meinen persönlichen Ansichten aber nicht hausieren gehe, bin ich auch nicht pietätslos gegenüber einem trauernden Hinterbliebenen, der an das endgültige Erdenende glaubt und seinen Verlust als unwiederbringlich empfindet. Das Letzte, was der Trauernde benötigt, sind kluge Sprüche oder gute Rat-»Schläge«, denn diese schenken selten Trost.

Daher sollten all jene, die bereits einen Blick in jenseitige Welten getan haben oder regelmäßig von dort Besuch erhalten, sorgsam mit diesem über(erden)sinnlichen Wissen umgehen und sich auch nicht in sinnlose Diskussionen mit »Andersgläubigen« verstricken. Das nützt weder den Seelen im Diesseits noch denen im Jenseits und verstärkt die Spaltung noch, die wir endlich überwinden müssen. 

Das Tor zwischen den Welten

Vor einigen Jahren habe ich ein sehr interessantes Doppelinterview geführt mit einer Hebamme und einer Sterbebegleiterin. Beide arbeiteten seit Jahrzehnten in ihrem jeweiligen Beruf und schilderten mir ein sehr ähnliches Ereignis, das sie viele Male erlebt hatten:

Die Hebamme berichtete, was sich bei einer Geburt zuträgt, wenn sie in einer natürlichen Umgebung stattfindet, in der Regel zu Hause: Je näher der Moment der Geburt kommt, desto mehr breitet sich im Raum ein besonderes Licht aus. Zudem kann sie einen speziellen Duft wahrnehmen, der bei jeder inkarnierenden Seele anders ist. Was mich sofort an den Universalgelehrten Professor Gustav Jaeger erinnerte, der den Individualduft des Menschen als Ausdruck der Seele bezeichnete.

Bei der Geburt durchschreitet die Menschenseele ein Portal oder einen (Geburts-)Kanal und betritt – umhüllt von ihrem Erdenkörper – die diesseitige Welt. Und wie wachsame Eltern berichten, sind die Seelenaugen der Neugeborenen noch wochen- oder monatelang für die jenseitige Herkunftswelt geöffnet. Erst nach und nach schließen sie sich – zumindest bei den meisten Menschen.

Die Sterbebegleiterin hingegen schilderte denselben Vorgang am anderen Ende der Erdenzeit, also den Moment der Exkarnation. Sie berichtete, wie der oft tage- oder wochenlang mit dem Loslassen ringende »Sterbende« sich meist erst dann entspannt, wenn die Familie den Raum verlassen hat und ihn durch ihre Trauer nicht mehr festhält. Wenn der Zeitpunkt des Abschieds schließlich gekommen ist, sieht auch sie ein besonderes Licht und nimmt einen ebenso besonderen Duft war, ehe dann das Leben aus der Erdenhülle entweicht und die Seele »hinübergeht«. Wenn das Loslassen harmonisch geschieht, breitet sich ein friedlicher Ausdruck auf dem Gesicht des »Verstorbenen« aus.

Wer je einem solchen Sterbeprozeß beigewohnt hat, hat vielleicht den Unterschied wahrgenommen zwischen einer leblosen und einer leeren Hülle. Bei der ersteren hat man das Gefühl, die Seele sei noch im oder um den erloschenen Körper anwesend, könne sich aber nicht mehr bemerkbar machen. Bei der leeren Hülle scheint alles Leben entwichen. Oft ist der ursprüngliche Bewohner auch in den Gesichtszügen kaum noch zu erkennen.

Hier muß man hinzufügen, daß diese beiden Lebensvorgänge unter weniger natürlichen Umständen, zum Beispiel in unpersönlichen, sterilen Krankenhaus-Entbindungsstationen oder angeschlossen an lebenserhaltende Beatmungsmaschinen sicher nicht genauso bewußt wahrgenommen werden können. Wie überhaupt alles Unnatürliche das Wahrnehmen natürlicher Vorgänge erschwert. Und daß Geburt und Sterben, die großen Polaritäten des Erdenlebens, heute in Maschinenwelten stattfinden (müssen), sagt vieles aus über den Zustand unserer entmenschlichten Welt.   
 

Tot ist nicht gleich tot

Was mit dem Erdenkörper geschieht, wenn die Seele sich komplett von ihm gelöst hat, haben wir erst kürzlich bei einem Irisdiagnostik-Seminar thematisiert. Denn das erste, was bricht, wenn die Seele entweicht, ist der »Augen-Blick«. Die Fenster der Seele sind plötzlich matt und leer. Es ist keiner mehr da, der durch sie von innen in die Welt hinausblickt. Darum schließt man symbolisch die Lider, die seelischen Fensterläden.

Ich sage hier absichtlich: wenn die Seele sich »komplett« vom Körper gelöst hat. Denn der sogenannte Tod, also die finale Loslösung findet nur selten in einem Augenblick statt. Bisweilen ist die Seele noch sehr lange mit ihrem Erdenkörper verbunden. In allen Kulturen, die sich intensiv mit den jenseitigen Welten befaßten, kennt man ein besonderes (silbernes) Band, das Seele und Körper miteinander verbindet. Erst wenn auch dieses durchtrennt ist, gibt es keinen Weg zurück ins Erdenleben. Solange diese Verbindung noch besteht, können »Tote« auch bisweilen wieder zum Leben erwachen oder erweckt werden – wie in der biblischen Erzählung beschrieben, in der Jesus Christus die Seele des Lazarus in seinen noch nicht gänzlich erstorbenen Körper zurückgerufen hat. Wäre der Körper bereits zerfallen, das Blut geronnen, wäre auch ein Zurückrufen der Seele nicht mehr möglich gewesen.   

Apropos geronnenes Blut: Wenn die Seele den Körper endgültig verläßt, verschwindet das flüssige Lebenselixir, das Körper und Seele zusammenhält. Blut ist – wie Goethe es ausdrückte – ein ganz besonderer Saft. Was wir als undefinierbare rote Flüssigkeit wahrnehmen, hat die Funktion einer lebendigen Membran zwischen der überirdischen Seele und dem irdischen Körper. Da sich das Feinstoffliche der Seele mit dem Grobstofflichen des Körpers nicht wirklich verbinden kann, braucht es eine Zwischenschicht und zudem ganz besondere Umstände, um die notwendige Schwingungsresonanz herzustellen. Und es bedarf einer ganz bestimmten Blutausstrahlung.

Verändert sich die Blutausstrahlung z.B. durch Krankheit, durch Blutverlust, durch Alkohol und Drogen oder durch mangelhafte Ernährung, oder verringert oder erhöht sich die Körpertemperatur nur um 3-4 Grad, dann ist das Resonanzfeld und der seelische Magnetismus gestört. Die Seele kann sich nur noch schwer oder auch gar nicht mehr im Erdenkörper halten: Wir nennen diesen Vorgang Sterben.

Ein weiteres körperliches Phänomen bei entseelten Körpern ist, daß (gereinigte) Leichen geruchlos sind, also keinen seelischen Individualduft mehr besitzen. Denn die Seele nimmt ihren Duft mit – wie auch die interviewte Sterbebegleiterin bestätigte. Das Wort Seele stammt übrigens aus dem Sanskrit und bedeutet in seiner Wortherkunft »schuschma = IchDuft«.    

Es gäbe noch zahlreiche andere Körperreaktionen auf das Entweichen der menschlichen Seele. Letztlich zerfällt der irdische Körper in seine Bestandteile, wenn kein »überirdisches« Leben mehr in ihm ist. Denn das, was die Welt im Innersten zusammenhält, der Materie ihre Form gibt, die Abermilliarden von Zellen magnetisch aneinanderbindet und zu einem Organismus formt, ist der geistige Kern der Seele. Im Innersten alles Stofflichen pulsiert der ewige, formgebende Geist.

Und da auch die Seele noch stofflich ist, wenn auch von feinerer Art als unsere grobstoffliche Welt, so ist auch die Seele noch wandelbar und kann ihr Aussehen und ihre Form in ihrer Entwicklung verändern. Darum sehen Jenseitige oft auch nicht genauso aus, wie wir sie in Erinnerung haben.

Letztlich ist auch die Seele ein Gefäß, eine Hülle, ein Körper, den wir für unsere Wanderung durch die jenseitigen Welten benötigen. Und das Jenseits ist kein kosmischer Nebel, in dem nebulöse Seelen gestaltlos herumwabern – das Jenseits ist der diesseitigen Welt gar nicht unähnlich. Auch dort gibt es Häuser, Städte und Landschaften. Auch dort wird gedacht, gefühlt und kommuniziert. Wird geliebt, gehaßt und gestritten. Und auch im Jenseits gibt es bewußte und weniger bewußte Wesen. Denn einheitliche Gesetze durchziehen die gesamte Schöpfung, im Diesseits wie im Jenseits. 

Deshalb ist es an der Zeit, daß wir den Schleier lüften, der das große Mysterium »Tod« verhüllt. Denn nur, wenn wir für alle Dimensionen geöffnet sind, ist eine konstruktive universelle Kommunikation möglich. Da der Mensch ein dreidimensionales Wesen ist und aus Körper, Seele und Geist besteht, ist er auch mit allen drei Dimensionen gleichermaßen verbunden.

Wenn wir uns endlich wieder für das ewige Leben öffnen, verliert der Tod auch seinen Schrecken – weil es ihn im Grunde gar nicht gibt. Und je besser wir uns jetzt schon auf den unausweichlichen Übergang zwischen den Welten vorbereiten, desto leichter wird es, unseren eingeschlagenen Entwicklungsweg »ungebremst« weiterzugehen, wenn wir das Tor durchschreiten.    

Was uns im Jenseits erwartet

Auf den Verstand reduzierte Materialisten behaupten gerne, daß es für ein jenseitiges Leben keinen Beweis gäbe, da noch niemand zurückgekehrt sei. Diese Aussage ist ebenso absurd wie das Argument, es gäbe keine Seele, da man unzählige tote Leiber aufgeschnitten und dabei keine einzige gefunden habe. Diese eindimensionalen Sichtweisen zeugen weder von besonderer Weitsicht noch von echter Logik. Denn etwas »Überirdisches« mit irdischen Sinnesorganen oder gar technischen Instrumenten finden zu wollen, gleicht dem Versuch, über Wasser zu gehen oder Luft mit Netzen einzufangen.

Natürlich benötige ich für den Kontakt mit dem Feinstofflichen meine feinstofflichen Sinnesorgane, so wie ich Musik auch nicht ohne den Gebrauch meiner Ohren wahrnehmen kann. Wer jedoch die Seele in sich verleugnet, wird im wahrsten Sinne des Wortes seelisch taub, stumm und blind. Da sich Sinnesorgane, die man nicht benutzt, auch nicht entwickeln können. Und wer den ewigen Geist in sich nicht als den eigentlichen, wahren Menschen erkennt, dem erschließt sich auch das Geistige nicht.

Er folgt nicht seiner inneren Geistesstimme und seinem höheren Selbst, sondern läuft wie ein Ego-gesteuerter Humanroboter durch die Welt und nimmt die unermeßliche Lebendigkeit dieser wundervollen Schöpfung gar nicht wahr. 

Die große Orientierungslosigkeit der heutigen Zeit hat ihren Urgrund in der Entwurzelung des Menschen, durch seine Abkehr von Mutter Natur, und durch die weit verbreitete »spirituelle Amnesie«, also dem Vergessen und Verleugnen der eigenen geistigen Herkunft. Der weise Satz »Ohne Wurzeln keine Flügel« bildet dieses Dilemma deutlich ab.

Daß sich seelische Taubheit und Blindheit auch auf unser zukünftiges jenseitiges Leben auswirkt, zeigen viele interessante Jenseitsberichte, die uns in literarischer oder cineastischer Form vorliegen (siehe auch den Filmtipp »Abgeschieden« in diesem Heft). Denn wer seine seelischen Sinnesorgane nicht bereits im Erdenleben pflegt und entwickelt, läuft Gefahr, im Jenseits tatsächlich zuerst einmal nichts wahrzunehmen. Gemäß der bekannten Weisheit: Uns geschieht nach unserem Glauben – und unsere Werke folgen uns nach.

Es möge ein jeder in sich selbst hineinspüren, ob er diese Gedanken teilen kann oder sie seinen Glaubensvorstellungen widersprechen. Mir jedenfalls haben sie das bestätigt, was meine Seele mir lange schon zugeflüstert hat. Eine dieser Schriften möchte ich zum Abschluß vorstellen. Lesen muß der Interessierte sie natürlich selbst. 

Franchezzo – Wanderer im Lande der Geister

Das Buch aus dem Bietigheimer Turm-Verlag beschreibt die Reise eines Menschen, der nach seinem Hinüberscheiden das Jenseits »durchwandert« und dort vielfältige Erfahrungen macht. Hier der Inhalt in Kurzform:

Franchezzo, ein Venezianer, der in seinem Erdenleben kein wirklich guter Mensch gewesen ist, lernt in seinem letzten Lebensjahr eine junge Frau kennen, die ihn aufrichtig liebt. Als er stirbt, wird sie zu einer Art Hoffnungsstern für hin. Aufgrund seiner Erdentaten lernt Franchezzo anfangs vor allem die Schattenseiten und die dunkleren Sphären kennen. Alles, was ihm noch anhaftet, tritt ihm in entsprechenden Erlebnissen und Begegnungen mit anderen Geistern entgegen. Lange ist es dunkel um ihn, und oft ist er der Verzweiflung nahe. 

So leidet der Leser mit, wenn Franchezzo in den Gefahren und Schrecknissen der dunklen Sphären seine Prüfungen bewältigen muß. Gleichzeitig empfindet man jedoch Trost bei der Erkenntnis, daß Franchezzo – ebenso wie alle anderen Menschen, die im Jenseits »unterwegs sind« – von bewußteren Geistern geführt, beraten und auch geheilt wird. So gelingt es ihm, sich Schritt für Schritt aus der Dunkelheit ins Licht emporzuarbeiten. Das Buch ist ein eindringliches, hoffnungsvolles Plädoyer für ein Leben in Liebe und Nächstenliebe.

Wann genau das Buch niedergeschrieben wurde, ist bis heute nicht bekannt. Als Verfasser wird ein gewisser A. Farnese genannt, ein italienisches Medium, welchem der »Jenseitige« seine Erlebnisse seinerzeit medial diktiert haben soll. Und wie es sich für den Turm-Verlag gehört, ist Franchezzo kein esoterischer Wohlfühl-Schmöker, der dem Leser das Jenseits als ewiges Paradies verkauft, in welchem alle Seelen unmittelbar zur Erleuchtung kommen. Vielmehr zeigt die Geschichte auf, daß unser Weiterentwicklungsprozeß niemals endet und wir selbst entscheiden, ob wir zu einem höheren Bewußtsein erwachen wollen oder nicht.

Der Weg aus der Finsternis ins Licht ist oft eine sehr lange Wanderung, je nachdem, wie tief ein Mensch in seinem Leben gesunken ist. Und kein anderer kann diesen Weg für uns gehen. Dies ist letztlich auch die Quintessenz von »Franchezzo – Ein Wanderer im Lande der Geister«, die man nicht besser formulieren könnte als der einstige Herausgeber des Buches M. Kahir (alias Viktor Mohr): 

»Eingebettet in die Gnadengesetze Gottes kann jeder zu jederzeit den Heimweg von der Nacht ins Licht antreten, sofern dies die Sehnsucht seines Herzens ist und er ernstlich will; nie ist eine Seele ohne helfende und schützende Begleitung – auch Franchezzo nicht, dem die reine Liebe eines Mädchens wie ein Stern den Weg leuchtet, hin zu den goldenen Toren.«  

Autor 
Michael Hoppe

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